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Tübinger Tor – ReutlingenWiki

Tübinger Tor

Aus ReutlingenWiki
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Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Blick von der Fußgängerbrücke Konrad-Adenauer-Straße.

Das Tübinger Tor, früher auch Mettmannstor genannt, wurde 1235 zusammen mit der Reutlinger Stadtmauer erbaut. Der Fachwerksaufsatz stammt aus dem Jahr 1330.

Vom Tübinger Tor verlief eine Strasse entlang der Tübinger Vorstadt nach Tübingen. Diese Strasse musste allerdings in den 1960ern dem Strassenbau weichen.

Im Mittelalter war das Tübinger Tor der Wohnort des Türmers, der dort ständig nach Gefahren Ausschau hielt. Die größte Gefahr für das damalige Reutlingen waren jedoch nicht Angreifer von außen, sondern Brände in der Stadt.

Heute

Turm

In der Neuzeit wird der Raum auf dem Turm als besonderes Empfangszimmer von der Stadtverwaltung genutzt.

Weitere Tore in Reutlingen

Haupttor

Außer dem Tübinger Tor und dem Gartentor, gab es noch das Untere Tor, auch Stuttgarter Tor genannt, dort wo jetzt die Wilhelmstraße auf den Karlsplatz hinausführt, das Albtor am oberen Ende der Wilhelmstraße, das Obere Tor am Ende der Kanzleistraße, den Peinturm, der auch als Gefängnis diente, am Ende der Oberamteistraße und das Untere Mühltörlein oder Gerbertor am Ende der Unteren Gerberstraße.

Die Torwächter

Die Torwächter wohnten im Tübinger Tor. Sie bewachten die Stadt vor Feinden und Feuer. Sie mussten wenn Gefahr droht die Torglocke leuten. Außerdem mussten sie jede Stunde (wenn die Kirche leutete) leuten.

Blick aus der Luft

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Weblinks

Tübinger Tor in Windows Live Search
http://www.tourismus-reutlingen.de/103.html
http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=1610

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